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Kommunen dürfen Altpapierausschreibung nicht umgehen |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 10. Oktober 2006 um 23:16 Uhr |
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Der Bundesgerichtshof hat einen klaren Beschluss gefasst, ohne Wenn und Aber. Dies erklirte Dr. Manuela Hurst, die neue Justiziarindes Bundesverband Sekundärroh stoffe und Entsorgung e. V. (bvse) in einer Stellungnahme des erst Mitte März bekannt gewordenen Beschlusses des BGH (AZ. X ZB 27/04) von Anfang Februar. Hintergrund des Verfahrens vor dem Bundesgerichtshof war die Vorgehensweise einer Kommune, die keinen Dienstleistungsvertrag ber die Altpapierentsorgung mehr vergeben wollte. Stattdessen stellte sie die Altpapier sammlung vom Hol- auf ein Bringsystem um und schloss mit einem Unternehmen einen Kaufvertrag. Hiernach verpflichtete sich die Kommune für die Dauer von fünf Jahren, das gesamte von ihr oder von anderen Auftrag nehmern im Stadtgebiet erfasste Altpapier an ihren Vertragspartner zu verkaufen. Die sem Vertrag ging keine Ausschreibung voraus, weil nach Ansicht der Kommune lediglich ein Kaufvertrag, nicht aber ein vergabepflichtiger Dienstleistungsvertrag geschlossen wurde. Allen Beteiligten sei jetzt klar, so Hurst dass die Kommunen um eine Ausschreibung der Altpapierentsorgung unter Beteiligung eines privaten Entsorgungsunternehmens nicht her um kommen. Laut dem Beschluss des BGH komme es nicht darauf an, dass die Vertrags beteiligten einen Kaufvertrag abgeschlossen haben, sondern dass der öffentliche Auftr~ geber sich durch diesen Vertrag Dienstleistungen sichere.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. August 2012 um 14:58 Uhr |
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10 Jahre DAU GmbH:Public Private Partnership im Umweltmanagement |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 09:19 Uhr |
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Die Deutsche Akkreditierungsund Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter mbH (DAU) feierte Mitte März ihr 10-jähriges Bestehen. Sie wurde 1995 von großen Branchenverbänden der Industrie und des Handwerksgegründet. Wichtigste Aufgabe der DAU ist die Zulassung und Oberprüfung von Umweltgutachtern. Diese kontrollieren, ob das Umweltma nagement, die Betriebsprüfung und die Umwelterklärung in den Unternehmen den europäischen Vorschriften (abgekürzt EMAS) entsprechen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. August 2012 um 16:28 Uhr |
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Hohe Nickelpreise erwartet |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 00:42 Uhr |
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Die Nickelpreise werden nach Ansicht des tranmsischen Metall und Bergbauunternehmens Eramet SA in diesem Jahr auf ihnlieh hohem Niveau wie 2004 liegen.Der Markt werde möglicherwei se ein Defizit aufweisen, er1dirte Eramet bei der Vorlage der Jah resergebnisse im März. 2004 hat Eramet einen Rekordreingewinn von 342 Millionen Euro verzeich net, gegenüber einem Verlust von 107 Millionen Euro im Vorjahr. Im Verlauf des vergangeneo Jahres wurde das Programm zur Erweiterung der Kapazität auf 75.000 Jahrestonnen Nickel abgeschlos sen. Die gesamte Nickelproduk tion belief sich 2004 auf 55.180 Tonnen. Dieser Rückgang um mehr als 11 Prozent lag an einer planmäßigen Produktions unterbrechung während des ersten Quartals. Anders als Eramet sehen die meisten Analysten für den globalen Nickelmarkt eine ausgeglichene Bilanz, J.P. Morgan deutet in einer jüngsten Analyse sogar einen sehr kleinen Ober schuss an. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. August 2012 um 15:07 Uhr |
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Metallhandel ratlos: Schrott wird knapp |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 12. Oktober 2006 um 16:50 Uhr |
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Geht der deutschen Wirtschaft allmählich der Schrott aus? Der weltweite Bedarf an Metall schrott Ist Immens, die Nachfrage ungleich höher als das Angebot. Der Stahlbedarf der Chinesen ist so groß, dass sie schon seit Jahren den Weltmarkt regelrecht leer kaufen. Da nun auch der Stahlbedarf ln Indien Immer mehr zunimmt, wird auch die Nachfra ge an Schrott in den nächsten Jahren weiter wachsen. Allein die deutschen Stahlunter nehmen benötigen jeden Monat eine Schrottmenge, die 200 Elfel türmen entspricht, sagte kürzlich der Präsident der Wirtschattsver einigung, Dieter Ameling. Kein Wunder, dass Schrott immer knapper wird. Alte Autos sind Immer noch die wichtigste Schrottquelle. Doch nur etwa jedes zweite der rund drei Millionen jährlich in Deutsch land zu entsorgenden Autos landet auf einem deutschen Schrott platz: Altautos sind zu einer Handelsware geworden, die in gan zen Schiffsladungen nach Afrika gebracht wird. Seit der Osterwei terung gehen auch immer mehr alte Autos ln die neuen EU-Staa ten. Dort stört weder ein strenger TOV, noch die hohen Umweltauf lagen, die deutsche Schrottverwerter beachten müssen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Entsorgungspreise. Musste man vor einigen Jahren noch zahlen, ist die Entsorgung mittlerweile kostenlos. Für ältere Modelle mit einem höheren Stahlanteil kann man sogar noch Geld bekommen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. August 2012 um 17:00 Uhr |
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